Gelenkschmerzen


Gelenkschmerzen können vorübergehend auftreten oder in entzündlichen Schüben immer wiederkehren. Je früher nach den Ursachen geforscht wird, desto nachhaltiger ist die Wirkung der Therapie. Meine Testmethode ist hierbei eine gute Hilfe, um effektiv arbeiten zu können.


Ursachen

  • Prellungen
  • Übergewicht
  • Spannungszustände durch Stress
  • Säureablagerungen im Gelenk
  • Entzündung durch Erreger oder Abriebpartikel
  • Allergien / Autoimmunerkrankungen
  • Abnutzungerscheinungen

Rheumatoide Arthritis

(besonders Hand- und Fingergelenke)

Symptome:

  • Schmerzen
  • Steifigkeit der Gelenke besonders am Morgen
  • Kraftlosigkeit
  • Schwellung der Fingergelenke an beiden Händen

Im späteren Stadium:

  • Gelenkzerstörung und -verformung
  • "Rheumaknoten" in Haut, Lunge und Herz


Arthrose

(häufig Hüft- und Kniegelenke)

Symptome:

  • Schmerz (Anlaufschmerz, Treppenlaufen, nach längerem Laufen)
  • Schwellung
  • evtl. Gelenkerguss
  • Muskelverspannung

späteres Stadium:

  • Ruheschmerz
  • Bewegungseinschränkung
  • Deformierung des Gelenkes
  • Funktionsverlust

Sie interessieren sich für die Hintergründe von Gelenkschmerzen?


Hüftgelenksschmerzen und Knieschmerzen können eine Folge von einem Beckenschiefstand sein, bei dem die Knie ungleich belastet worden sind.


Meine Therapie zielt darauf ab, Fehlstellungen zu korrigieren und Schmerzen zu lindern.

Fehlstellungen des Beckens korrigiere ich mit einer sanften manuellen Methode.


Schmerzlinderung:


Bei Schulterschmerzen ist es seltener eine Fehlstellung, die behandelt werden muss. Ansonsten sind die Mittel der Wahl ähnlich wie bei Knieschmerzen.


Ein wichtiger Aspekt bei der Therapie einer akuten Gelenkerkrankung ist die Ernährung.

Wird durch die Nahrung zu viel Säure aufgenommen, (z.B. hoher Fleischkonsum), lagert sich die überschüssige Säure im Gelenk ab. Hier gilt es, die Säure auszuleiten und die Ernährung umzustellen.


Nicht selten gibt es auch einen emotionalen Aspekt bei Gelenkschmerzen.

Ursache für eine Überlastung wie beim Tennis- oder Golferarm ist häufig psychischer Dysstress. Negativen Stress verarbeiten wir meist nachts. Man liegt mit angewinkelten Armen und geballten Fäusten, schläft und ist am Morgen doch nicht ausgeruht. Die Muskulatur ist in erhöhter Grundspannung, kann sich nicht ausreichend erholen.

Zeigt sich dieser bei meiner Testung, stehen mir eine Auswahl von Bachblüten, Klopftechniken oder das therapeutische Gespräch zur Verfügung.


Liegt eine Allergie oder eine Autoimmunerkrankung vor, kann eine Eigenbluttherapie angezeigt sein, um die überschießende Reaktion des Körpers wieder in gesunde Bahnen zu lenken.

Bei entzündlichen Prozessen liegt die Anwendung der H.O.T. nahe, da durch die Anregung der Ausschüttung körpereigener antientzündlicher Stoffe die Entzündung eingedämmt werden kann.


Manchmal ist es auch nicht nur eine Ursache, die gefunden werden muss, sondern mehrere.

Die Therapie umfasst dann unterschiedliche Methoden, die sorgfältig aufeinander abgestimmt werden.

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