Psycho-Kinesiologie nach Dr.Klinghardt

Bild Psycho-Kinesiologie

Die Psycho-Kinesiologie ermöglicht uns den Zugang zu unbewussten und nicht erinnerbaren Konflikten und Traumata.
Sie können Ursache von körperlichen Beschwerden sein und sich einschränkend auf unser tägliches Handeln auswirken. Besonders bei chronischen Erkrankungen wurde dies häufig beobachtet.

Für eine gute geistige und körperliche Gesundheit ist es also wichtig, die ungelösten seelischen Konflikte und Traumata aufzudecken und zu entkoppeln. Auf diesem Weg ist eine dauerhafte Ausheilung ohne Symptomverschiebung möglich.

PK ist eine Behandlungstechnik, die auf folgenden Grundannahmen beruht:

Jede körperliche Erkrankung hat ihren Ursprung ganz oder zum Teil im Unterbewussten, wo alle Kindheitserinnerungen gespeichert sind. Wenn die Erinnerungen konfliktbeladen sind, sprechen wir von einem unerlösten seelischen Konflikt (USK).
Jeder Mensch hat viele dieser unerlösten seelischen Konflikte. Der Konfliktinhalt bestimmt später die Art der Erkrankung, während die Schwere des Traumas die Schwere der Erkrankung bestimmt.
Heilung kann erzielt werden, wenn sich der Patient an den Konfliktinhalt erinnert und der Konflikt neurophysiologisch vom Nervensystem entkoppelt wird.
Alle Erkrankungen körperlicher und seelischer Art sind prinzipiell heilbar. Der Schlüssel dafür und die Verantwortung für den Heilvorgang liegen im Unterbewussten des Patienten. Einen Zugang dazu zu finden, gelingt zuverlässig mit den Techniken der PK.

Diese Methode wird primär angewandt bei emotionalen und seelischen Beschwerden.
Darüber hinaus wende ich sie auch bei körperlichen Symptomen an, wenn aus der Testung hervorgeht, dass die Ursache der Beschwerden tiefer in der Psyche liegt.

Jede Sitzung beginnt in der Regel mit einem eingehenden Gespräch über das zu behandelnde Thema bzw. Anliegen des Klienten, um es so genau wie möglich zu erfassen.
Während der Behandlung stehen Klient und Therapeut in einem ständigen Dialog über die gefundenen Konflikte, die Hintergründe, eigenes Erinnern des Klienten sowie der während der Behandlung wahrgenommenen Veränderungen der Emotionen und der körperlichen Wahrnehmungen.
Ziel der Therapie ist es, zu erkennen, welche ungelösten seelischen Konflikte oder Traumata, die meist in der Kindheit entstanden sind oder aber aus dem Familiensystem übernommen und verinnerlicht worden sind, Ursache für das aktuelle Thema des Klienten sind.
Anschließend werden diese Konflikte oder Traumata behandelt, so dass sie künftig keinen unbewussten Einfluss mehr auf das Fühlen, Denken und Verhalten des Klienten haben. Diese sogenannte neurophysiologische Entkoppelung erfolgt zum Beispiel mit Farbbrillen, oft kombiniert mit Augenbewegungen, oder auch der Klopfakupunktur.

Die Behandlung eines Themas ist abgeschlossen, wenn das Autonome Nervensystem in einem völligen Entspannungszustand ist und weder der Gedanke an das ursprüngliche Anliegen des Klienten noch das Aussprechen damit zusammenhängender Glaubenssätze einen unbewussten Einfluss auf das Autonome Nervensystem des Klienten bewirken.

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